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	<title>Blog klinger.MEDIA</title>
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	<description>Mit Medien die Zukunft gestalten</description>
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		<title>Die CORONA-Krise – oder wie sich Nachhaltigkeit auszahlt…</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2020 15:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Klinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>

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		<description><![CDATA[Covid-19 macht dem stationären Handel zu schaffen. Aufgrund der Verfügungen müssen viele Händler ihre Geschäfte schließen – damit bleibt natürlich der Umsatz aus. Für viele eine existenzbedrohende Situation, da Kosten weiterhin wie gewöhnlich anfallen. Jede Krise hat aber auch ihre kleinen und großen Gewinner. Dass sind zum einen die, die sich sehr schnell an die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright wp-image-620 size-medium" src="https://blog.klinger-media.de/wp-content/uploads/2020/04/screen-search-console-300x151.jpg" alt="screen-search-console" width="300" height="151" />Covid-19 macht dem stationären Handel zu schaffen. Aufgrund der Verfügungen müssen viele Händler ihre Geschäfte schließen – damit bleibt natürlich der Umsatz aus. Für viele eine existenzbedrohende Situation, da Kosten weiterhin wie gewöhnlich anfallen.<br />
Jede Krise hat aber auch ihre kleinen und großen Gewinner. Dass sind zum einen die, die sich sehr schnell an die neuen Gegebenheiten anpassen und zum anderen die, die sich gut vorbereitet haben.<span id="more-619"></span></p>
<h2>Entgegen dem Trend</h2>
<p>Beim Blick in die Google Search Console ist uns ein Kunde aufgefallen, der zur zweiten Gruppe gehört. Er ist stationärer Händler, auch von der Verfügung betroffen, und betreibt einen Online-Shop.</p>
<p>Wir betreuen den Händler nun seit gut zwei Jahren als technischer Support. Der Kunde realisiert relativ viel in Eigenleistung. Wir geben Tipps zur Optimierung und lösen technische Hürden.</p>
<p><b>Der Shop ist in zweites Standbein</b>, dass nach und nach auf- und ausgebaut werden soll. So war damals die Aussage, als wir das Projekt angenommen haben. Das vorhandene Budget ist vergleichsweise klein, aber für die gesteckten Ziele ausreichend. Besucher- und Umsatzzahlen sind in den vergangenen Monaten kontinuierlich gestiegen – saisonale, natürliche Schwankungen mal außen vor gelassen. Die ausgearbeiteten Optimierungsmaßnahmen haben gegriffen und sind auch messbar.</p>
<p>Mit Beginn der Krise zeichnet sich nun ein sprunghafter Anstieg der Impressionen und Klicks in den Google Suchergebnissen ab – siehe Screenshot. Klar, die Kunden suchen nun deutlich mehr im Internet nach Anbietern, die liefern. Unser Kunde hat uns auch mitgeteilt, dass die Bestellungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als deutlich angestiegen sind.</p>
<p align="center"><b>Wer hört das nicht gern?</b></p>
<h2>Ein eigener Shop als Ausweg aus der Krise?</h2>
<p>Es wäre doch nun die einfachste Sache der Welt, fix einen eigenen Shop aufzusetzen und seine Waren so an die Kunden zu vertreiben. Was auf dem Papier ganz einfach aussieht, ist in der Praxis meist nicht ganz so simpel.</p>
<p>Ein einfacher Shop ist mit verschiedenen Open Source Lösungen relativ schnell aufgebaut. Einige der großen Hoster bieten auch eigene Shop-Lösungen an, die mit „wenigen Klicks“ eingerichtet sind.</p>
<p><b>Aber ist das tatsächlich der richtige Weg?</b></p>
<p>Blinder Aktionismus ist hier fehl am Platz! Viele unterschätzen die Kosten, die mit einem Online-Shop entstehen – auch die laufenden Kosten. Es darf auch nicht vergessen werden: wer heute mit einem Shop online geht, wir morgen nicht schon davon leben können <i>(von den berühmten Ausnahmen mal abgesehen)</i>.</p>
<p>Auch bei unserem Leuchtturm-Kunden kompensieren die Bestellungen längst nicht das alltägliche, stationäre Geschäft. Aber es hilft, die derzeitigen finanziellen Folgen ein wenig abzufedern. Der nachhaltige Aufbau des Shops macht sich hier bezahlt und kann zudem eine zusätzliche Chance für die Zukunft sein. Wenn das Preis-Leistungsverhältnis passt und der Service stimmt, kann sich die Marke etablieren und im Idealfall auch nach der Krise in den Köpfen der Kunden bleiben.</p>
<h2 class="western">Was vor dem Online-Geschäft zu bedenken ist..</h2>
<p>Wer sich dennoch in den hart umkämpften Online-Markt begeben will, sollte sich vorab über folgende Dinge Gedanken machen bzw. folgende Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Wie sieht die aktuelle Marktsituation aus? Welche Mitbewerber gibt es? Wie lange sind diese bereits am Markt und inwiefern unterscheiden wir uns von der Konkurrenz?</li>
<li>Welche initialen und laufenden Kosten kommen auf mich zu? Neben dem eigentlichen Shop können Kosten für zusätzliche Lizenzen oder Erweiterungen anfallen. Welche Kosten fallen für Payment-Dienstleister an? Kosten für Rechtsberatung, z.B. Erstellung von AGBs, Widerrufsbelehrung usw.</li>
<li>Wie kann sichergestellt werden, dass die Produkte auch immer verfügbar sind. Wie wird mit Retouren umgegangen – wie hoch ist die Rate üblicher Weise in der eigenen Branche?</li>
<li>Wer kümmert ich um den Kundensupport und die Inhalte im Shop?</li>
<li>Online-Marketing! Einen Shop zu haben ist schön und gut, aber wenn ihn keiner kennt, dann wird auch niemand bestellen. Es müssen also Werbestrategien bedacht werden und Budget eingeplant werden.</li>
<li>Ein Shop ist in der Regel kein Selbstläufer! Auch hier muss immer wieder analysiert und optimiert werden. An dem Punkt greift dann die Nachhaltigkeit. Wer hier am Ball bleibt und Schritt für Schritt Schwachstellen ausmerzt, der hat die Chance, sich gegenüber der Konkurrenz zu etablieren.</li>
</ul>
<p>Die Liste kann noch beliebig erweitert werden. Sie soll an der Stelle lediglich zum Nachdenken anregen.</p>
<h2>Abschlussbemerkung</h2>
<p>Mit einer nachhaltigen Optimierung und der richtigen Online-Strategie lassen sich auch schwere Zeiten meistern. Es sollte aber jedem bewusste sein, dass sich das nicht einfach eins-zu-eins übertragen lässt, sondern individuell an die eigenen Belange angepasst werden muss. Eine Liste mit „Best Practices“ wird es an dieser Stelle also nicht geben.</p>
<p>Gern können wir aber Ideen sprechen und gemeinsam einen passenden Weg zur Zielerreichung planen. Es wird vermutlich aber eher ein Marathon, als nur ein kurzer 100m-Sprint. <b>Ausdauer und Durchhaltevermögen sind also gefragt!</b></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie erfolgreich ist meine Webseite?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 13:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Klinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>
<category>Analytics</category><category>Good to know</category><category>Google</category><category>Webdesign</category>
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		<description><![CDATA[Den Erfolg Ihrer Firma können Sie an der Jahresbilanz festmachen und haben reelle Zahlen schwarz auf weiß. Ob Ihre Print-Werbung die Nutzer erreicht, lässt sich zum Beispiel durch Gutscheine oder Umfragen nachvollziehen. Im Web sind die Nutzer allerdings anonym, wenn Sie nicht gerade Dienste anbieten, die eine vorherige Anmeldung nötig machen. Wissen, was die Nutzer [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-612" src="https://blog.klinger-media.de/wp-content/uploads/2015/02/analytics.jpg" alt="Mit Webanalyse-Daten die eigene Webseite optimieren" width="300" height="200" />Den Erfolg Ihrer Firma können Sie an der Jahresbilanz festmachen und haben reelle Zahlen schwarz auf weiß. Ob Ihre Print-Werbung die Nutzer erreicht, lässt sich zum Beispiel durch Gutscheine oder Umfragen nachvollziehen. Im Web sind die Nutzer allerdings anonym, wenn Sie nicht gerade Dienste anbieten, die eine vorherige Anmeldung nötig machen.<span id="more-615"></span></p>
<h2>Wissen, was die Nutzer machen</h2>
<p>Das Web bietet allerdings umfangreichere Möglichkeiten zur Analyse der Nutzer und ihres Verhaltens im Web – im speziellen auf Ihrer Webseite. Mit Hilfe einer Analysesoftware können sie zahlreiche Kennzahlen ermitteln und in verschiedenen Statistiken auswerten.</p>
<p>Die wohl am weitesten verbreitete, kostenlose Lösung bietet Google Analystics (<a href="http://www.google.com/analytics/">www.google.com/analytics/</a>). Diese nutzen wir in Verbindung mit den Google Webmastertools, um Daten zu erfassen und auswerten zu können. Mit einem entsprechenden Google Nutzer-Account können unsere Kunden auch direkt und zeitlich unabhängig auf die Auswertungen zugreifen. Alternativen dazu werden von Piwik (<a href="http://piwik.org/">www.piwik.org/</a>) oder auch eTracker (<a href="http://www.etracker.com/">www.etracker.com</a>) angeboten.</p>
<p>Diese Anbieter sammeln und filtern Daten. So werden wiederkehrende Besucher innerhalb eines definierten Zeitraumes nur einmal gezählt, um Verfälschungen der Daten zu vermeiden. Weiterhin werden Aufrufe durch Maschinen nicht mit gewertet.</p>
<p>Vorsicht ist bei Analysedaten geboten, die auf Basis von AWStats erhoben wurden. Die meisten Provider stellen diese Variante zur Verfügung. Der Webmaster selbst muss in der Regel nichts installieren, um dieses Tracking zu nutzen. Aber die Daten sind alles andere als umfangreich und auch hochgradig verfälscht. Die oben genannten, maschinellen Aufrufe der Seite werden nicht herausgefiltert und vermitteln somit eine falsche Zahl der Besuche und Seitenaufrufe.</p>
<p>In Gesprächen mit Kunden wurden diese Zahlen stolz präsentiert (zum Teil auch durch andere Anbieter so bereitgestellt). Nach einem Vergleich mit echten Analysedaten trat meist schnell Ernüchterung ein, aber es konnten auch Erkenntnisse gewonnen werden.</p>
<h2>Vorsicht, der Schein kann trügen</h2>
<p>Allen Anbietern liegen statistische Daten zu Grunde. Eine Auswertung der Daten und das Herleiten von Handlungsempfehlungen kann nur dann erfolgreich und korrekt sein, wenn die Menge der Daten ausreichend sind.</p>
<p>Die Krux mit Statistiken ist nach wie vor die richtige Interpretation. So kann zum Beispiel eine hohe Absprungrate (Nutzer surfen nicht weiter, sondern verlassen die Seite wieder) bedeuten, dass die Inhalte nicht den Nutzererwartungen entsprechen. Ist zusätzlich die Verweildauer sehr lang, so kann sich das Ergebnis umkehren. Die Nutzer haben unter Umständen nach einer speziellen Information gesucht und haben diese direkt gefunden.</p>
<h2>Auswertungen aller Art</h2>
<p>Das Nutzerverhalten kann anhand zahlreicher Kriterien untersucht werden. Zudem besteht die Möglichkeit der zeitlichen Abgrenzung, so dass sich Entwicklungen ablesen lassen. Auf Basis definierter Ziele können so Erfolg oder Misserfolg von Optimierungen gemessen oder Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.</p>
<p>Beispiele für einfache Auswertungen:</p>
<ul>
<li>die meist besuchten Seiten <em>(welche Seiten müssen ggf. mehr beworben werden, welche bieten sich an, um andere andere Inhalte zu pushen)</em></li>
<li>Seiten mit der größten Verweildauer</li>
<li>Bildschirmauflösung und verwendeter Browser <em>(für richtige Optimierung)</em></li>
<li>Spracheinstellung des Browser <em>(bietet sich eine mehrsprachige Seite an)</em></li>
<li>Visualisierung des Benutzerflusses<em> (an welchen Stellen steigen Besucher aus oder springen zurück)</em></li>
<li>Erreichung definierter Ziele</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Für eine nachhaltige Optimierung Ihrer Webseite ist das Sammeln und Auswerten von Analysedaten unabdingbar. Bei der Interpretation ist allerdings Vorsicht geboten und es bedarf einer hohen Transparenz seitens der ausführenden Agentur. Gern stehen wir Ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite und richten das Nutzer-Tracking auch gern für Sie ein.</p>
<p>Da es sich um statistische Daten handelt, ist eine kritische Menge an Besuchen und Interaktionen der Nutzer Grundvoraussetzung für eine aussagekräftige Auswertung.</p>
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		<title>Besucherbindung im Web</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 18:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Klinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>
<category>Good to know</category><category>Webdesign</category>
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		<description><![CDATA[Neue Besucher für die eigene Webseite zu erhalten ist mit einem gewissen Aufwand verbunden. Mittel dafür können Marketing-Aktivtäten (z.B. Online-Werbung oder auch Print-Anzeigen) sein oder das Bereitstellen von Inhalten, die die Besucher hochgradig interessieren und über Suchmaschinen gut gefunden werden. Die Besucher allerdings zu regelmäßigen Aufrufen der Webseite zu animieren oder gar zu Kunden zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-612" src="https://blog.klinger-media.de/wp-content/uploads/2015/02/analytics.jpg" alt="Webseitenstatistik" width="300" height="200" />Neue Besucher für die eigene Webseite zu erhalten ist mit einem gewissen Aufwand verbunden. Mittel dafür können Marketing-Aktivtäten (z.B. Online-Werbung oder auch Print-Anzeigen) sein oder das Bereitstellen von Inhalten, die die Besucher hochgradig interessieren und über Suchmaschinen gut gefunden werden. Die Besucher allerdings zu regelmäßigen Aufrufen der Webseite zu animieren oder gar zu Kunden zu konvertieren bedarf mindestens den selben Aufwand.<span id="more-611"></span></p>
<h2>Vorteile wiederkehrender Besucher</h2>
<p>Wiederkehrende Besucher müssen in der Regel nicht noch einmal von den eigenen Kompetenzen überzeugt werden. Im Gegenteil, es besteht die Möglichkeit zum weiteren Aufbau von Vertrauen und damit einer (emotionalen) Bindung, die letztendlich zu einer Konversion führen kann. Eine Konversion ist ein definiertes Ziel, dass ein Besucher einer Webseite erreichen bzw. ausführen soll – zum Beispiel die Kontaktaufname, eine Bestellung, Anmeldung zum Newsletter oder das Verfassen eines Kommentars.</p>
<p>Aus rein wirtschaftlicher Sicht sind Bestandskunden auch weniger kostenintensiv als die Akquise von Neukunden.</p>
<h2>Wie kann eine Bindung im Web aufgebaut werden?</h2>
<p>An erster Stelle steht, dass Sie Ihre Besucher kennen und vor allem Ihre Bedürfnisse bzw. Wünsche. Nur wenn Sie sich darüber bewusst sind, können Sie passende Inhalte bereitstellen, die neue Besucher zu Wiederkehrern oder gar Kunden konvertieren.</p>
<p>Ein weiterer Punkt besteht darin, regelmäßig aktuelle und zielgruppenbezogene Inhalte zu veröffentlichen. Je nach Branche können dafür verschiedene Formate interessant sein:</p>
<ul>
<li><b>klassische Neuigkeiten</b> mit Bezug zum Tagesgeschehen oder mit saisonalem Hintergrund</li>
<li>Veröffentlichung eines <b>umfangreichen Terminkalenders</b></li>
<li><b>Tipps und Tricks</b> zu angebotenen Produkten oder Dienstleistungen</li>
<li>Nutzung eines <b>Unternehmens-Blog</b>, um Einblicke in die Unternehmenskultur zu bieten oder über den Tellerrand zu schauen</li>
<li><b>Downloadangebote</b> – z.B. Whitepapers, Checklisten, weiterführende Informationen</li>
<li>eine umfangreiche <b>FAQ-Rubrik</b> (Fragen und Antworten)</li>
</ul>
<h2>Neue Inhalte bewerben</h2>
<p>Nicht alle Ihrer Besucher kommen über Suchmaschinen. Und dass Nutzer aus Eigeninitiative Ihre Webseite aufrufen, um diese nach neuen Inhalten zu überprüfen ist eher die Ausnahme als die Regel.</p>
<p>Wie können Sie neuen Inhalte also an den Leser bringen? Kostengünstige Möglichkeiten bestehen in der Nutzung sozialer Medien oder dem Versenden von Newslettern mit entsprechenden Hinweisen auf diese neuen Inhalte. Ob Sie eine oder beide diese Varianten nutzen, hängt natürlich davon ab, ob Ihrer Zielgruppe(n) diese Medien nutzen.</p>
<p>Etwas kostenintensiver ist das Marketing mit Hilfe von Print-Medien. Durch den Einsatz von QR-Codes oder verkürzten URLs können hier Barrieren reduziert werden, den Nutzer vom Printmedium ins Internet zu leiten.</p>
<p>Die Nutzung von Bookmarking-Diensten oder RSS-Feeds scheint ein wenig aus der Mode gekommen zu sein, bietet aber für einige Zielgruppen nach wie vor eine gute Möglichkeit zu Nutzerbindung im Web.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Du und Deine Werbung</title>
		<link>https://blog.klinger-media.de/good-to-know/du-und-deine-werbung/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 18:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Klinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Webseite und Printerzeugnissen: Sind die Inhalte aktuell? Entspricht das Design Ihren Vorstellungen? Können Sie sich mit der Seite indentifizieren? Arbeiten Sie gern mit Ihren Werbemitteln? &#160; Wenn Sie Ihre Werbemittel nicht mit Stolz an andere weitergeben können oder wollen, dann wird es Zeit sich Gedanken darüber zu machen. Was [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-577" src="https://blog.klinger-media.de/wp-content/uploads/2014/02/klappern-gehoert-zum-handwerk.jpg" alt="Du und Deine Werbung" width="300" height="200" />Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Webseite und Printerzeugnissen:</p>
<ul>
<li>Sind die Inhalte aktuell?</li>
<li>Entspricht das Design Ihren Vorstellungen?</li>
<li>Können Sie sich mit der Seite indentifizieren?</li>
<li>Arbeiten Sie gern mit Ihren Werbemitteln?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie Ihre Werbemittel nicht mit Stolz an andere weitergeben können oder wollen, dann wird es Zeit sich Gedanken darüber zu machen. Was nützen Ihnen Flyer und Visitenkarten, die in der Schublade versteckt werden oder eine Webseite, die Sie lieber vor Kunden verheimlichen.<span id="more-609"></span></p>
<h2>Ihre Zielgruppe(n) und Sie</h2>
<p>Sowohl für Web, als auch Print ist es ratsam zwei Dinge gut zu kennen: Ihre Zielgruppe(n) und vor allem auch sich selbst. Sind Ihnen Ihre Zielgruppe(n) bewusst, so können Sie diese mit passenden Inhalten ansprechen. Wenn Sie sich selbst kennen, können Grafiker und Texter die Werbemittel genau auf Sie zuschneiden.</p>
<h2>Warum sollte ich mich nicht kennen?</h2>
<p>Es klingt zunächst recht banal, aber wie gut kennen Sie sich und Ihre Firma. Was sind Ihre Stärken, Ihre Schwächen, Ihre Alleinstellungsmerkmale. Wie lautet Ihre Firmenphilosophie und haben Sie vielleicht sogar ein Kundenversprechen?</p>
<p>Sollten Sie sich dieser Punkte bewusst sein, kennen Ihre Mitarbeiter diese? Können Sie und Ihre Mitarbeiter Ihre Firma mit wenigen, schlagkräftigen Worten beschreiben und damit einen potentiellen Kunden überzeugen?</p>
<h2>Hinterfragen Sie sich</h2>
<p>Sollten Sie die Fragen oben nur unzureichend beantworten können, dann wird es Zeit, sich damit zu beschäftigen.</p>
<p>Bevor wir ein neues Webprojekt für einen Neukunden umsetzen, gibt es in der Regel ein Vorgespräch zum gemeinsamen Kennenlernen und der Klärung erster Anforderungen und Wünsche an die neue Webseite. Im Anschluss erhält unser Kunde ein paar weiterführende Fragen via Mail. Die fünf bis zehn Punkte darin sind eine Mischung aus Standardfragen aber auch individuell auf den Kunden zugeschnittene Fragen.</p>
<p>Die Erfahrung zeigt, dass sich viele Kunden zunächst schwer damit tun, die Inhalte passend zu beantworten. Unter Umständen kann es hier auch hilfreich sein, die Antworten in einem kleinen Team zusammenzustellen. Neben wichtigen Informationen für gute Inhalte ergibt sich ein weiterer, positiver Nebeneffekt. Sie und Ihre Mitarbeiter beschäftigen sich intensiver mit Ihrer Firma, werden sich eventuell sogar neuer Kernkompetenzen bewusst und die Ergebnisse liegen schwarz auf weiß vor.</p>
<h2>Das Ziel: IHRE Werbung</h2>
<p>Mit dem Wissen über Ihre Zielgruppe(n) und Ihren eigenen Stärken können die Webseite und Printmittel ideal auf Sie zugeschnitten werden. Sie können sich idealer Weise voll und ganz damit identifizieren und präsentieren Ihre Werbung stolz Ihren potentiellen Kunden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was kostet eine Webseite?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 08:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Klinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine regelmäßig gestellt Frage beim ersten Kundenkontakt ist der Preis für das geplante Webprojekt. Da unsere Webseiten individuell auf den Kunden zugeschnitten werden, ist die Beantwortung nicht ohne weiteres möglich. Ähnlich wie bei einem Auto kommt es ganz auf die Ausstattung an. Außerdem sind nach dem ersten Gespräch in den seltensten Fällen schon alle Details [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-606" src="https://blog.klinger-media.de/wp-content/uploads/2014/07/was-kostet-eine-webseite.jpg" alt="Was kostet eine Webseite?" width="300" height="225" />Eine regelmäßig gestellt Frage beim ersten Kundenkontakt ist der Preis für das geplante Webprojekt. Da unsere Webseiten<strong> individuell auf den Kunden zugeschnitten</strong> werden, ist die Beantwortung nicht ohne weiteres möglich. Ähnlich wie bei einem Auto kommt es ganz auf die Ausstattung an. Außerdem sind nach dem ersten Gespräch in den seltensten Fällen schon alle Details zur Umsetzung geklärt.<span id="more-605"></span></p>
<h2>Preis vs. Leistung</h2>
<p>So wie auch auf dem Automarkt, sind Preis- und Leistungsspannen sehr groß und unterschiedlich. Teuer muss dabei aber auch nicht immer gut sein. Wenn Sie Angebote von unterschiedlichen Agenturen vergleichen wollen, ist es äußerst wichtig auch die dafür gebotenen Leistungen zu vergleichen.</p>
<p>Webseiten, die nicht auf einem Content Management System basieren, werden in der Anschaffung eher günstiger sein, da hier der Pflege und Programmieraufwand in der Regel eher geringer ist. Allerdings spielt in dem Zusammenhang die Anzahl der geplanten Seiten eine Rolle – Inhalte müssen durch die Agentur eingepflegt werden. Bei statischen Seiten sollte zudem ein Budget für Änderungen eingeplant werden, da Sie diese nicht selbstständig ausführen können. Ein zunächst niedrigerer Anschaffungspreis kann sich hier unter Umständen später rächen.</p>
<h2>Kostenpunkte für eine Webseite</h2>
<p>Im folgenden möchten wir einen kleinen Überblick geben, welche Positionen sich alle auf den finalen Preis der Webseite auswirken. Nicht alle Punkte spielen für jedes Projekt eine Rolle und der Zeitumfang hängt vom Umfang des Projektes ab.</p>
<ul>
<li>Vorgespräch, Präsentationen und weitere Meetings: 3 &#8211; 10h</li>
<li>Konzeption (Zielgruppen, angebotenen Funktionalitäten, Analyse des Marktes): 5 – 10h</li>
<li>Erstellung Layout: 5 – 10h</li>
<li>Vorbereitung CMS und Umsetzung des Layouts: 5 – 10h</li>
<li>Programmierung und Anpassung von zusätzlichen Funktionalitäten: 0 &#8211; 30h</li>
<li>Testen: 1 – 2h</li>
<li>Anpassung mobile Version: 1 – 3h</li>
<li>Aufbereiten und Einpflegen von Inhalten / Einweisung in das System: 2 – 6h</li>
<li>Live-Schalten der Seite und finale Tests: 1 – 3h</li>
</ul>
<p>Zu den direkten Arbeitsleistungen der Agentur können zusätzliche Kosten für Arbeiten externer Anbieter kommen. So sind zum Beispiel einige Erweiterungen kostenpflichtig oder zumindest deren Support.</p>
<p>Diese Punkte sind sicher nicht allgemeingültig für alle Internet-Agenturen und je nach Gründlichkeit können die Zeiten variieren. Stundenpreise können sich im Bereich von 25 – 120€ und mehr bewegen. Vor allem Agenturen in großen Ballungszentren rufen deutlich höhere Preise auf.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="214">&nbsp;</td>
<td width="214"><strong>Minimaler Zeitaufwand</strong></td>
<td width="214"><strong>Maximaler Zeitaufwand*</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="214"><strong>Minimaler Stundensatz</strong></td>
<td width="214">575 € = 23 h * 25 €</td>
<td width="214">1.350 € = 54 h * 25 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="214"><strong>Maximaler Stundensatz</strong></td>
<td width="214">2.760 €= 23 h * 120 €</td>
<td width="214">6.480,00 € = 54 h * 120 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>* Rechenbeispiel ohne Sonderprogrammierung</p>
<p>Unser Stundensatz bewegt sich zwischen 45€ für einfache Arbeiten und 60€ für spzielle Programmierungen.</p>
<h2>Woraus setzt sich der Stundensatz zusammen?</h2>
<p>Auf den ersten Blick werden für die Arbeit als Webdesigner relativ wenige Ressourcen benötigt. Für die Erstellung eines Designs reichen ein PC, Internetzugang und eine Grafiksoftware. Warum sind dann Stundensätze von bis zu 120€ und mehr keine Seltenheit?</p>
<p>Das Internet ist eines der schnelllebigsten Medien. Nahezu <strong>täglich gibt es Neuerungen</strong>, auf die sich Programmierer und Designer einstellen müssen. Eine <strong>regelmäßige Weiterbildung</strong> ist also unbedingt notwendig. Neben der Zeit, in der nicht produktiv gearbeitet werden kann, können Kosten für Fachzeitschriften oder Seminare/Konferenzen anfallen.</p>
<p>Auch wenn fertige Lösungen wie WordPress, Joomla, xt-Commerce und typo3 grundsätzlich kostenlos sind, entstehen Kosten für die Einarbeitung in die Systeme sowie die Suche nach passenden Erweiterungen. Wir nutzen eine eigenständig programmierte Lösung, die individuell an Kundenwünsche angepasst werden kann. Auch hier entstehen Kosten für die ständige Erweiterung des Funktionsumfanges.</p>
<p>Eine Webseite ist ein sehr komplexes Gebilde, bei dem immer mehr fachliche Bereiche berücksichtigt werden müssen. Ein einzelner Webmaster kann dies nicht mehr zu 100% allein abdecken. Es werden also weitere Mitarbeiter oder externe Dienstleister benötigt.</p>
<p>Die wenigsten, professionellen Webdesigner arbeiten noch von daheim. Ein Büro ist also unumgänglich.</p>
<p>Nicht zuletzt müssen Verdienstausfälle berücksichtigt werden – egal ob durch Urlaub, Krankheit oder nicht zahlende Kunden. Dazu kommen Steuerzahlungen und Abgaben an verschiedene Kammern und Verbände – zum Beispiel IHK oder Berufsgenossenschaft.</p>
<h2>Ihr Einfluss auf den finalen Preis</h2>
<p>Natürlich haben auch Sie die Möglichkeit, Einfluss auf den Preis für die Projektumsetzung zu nehmen. Je besser Ihre Daten für den neuen Internet-Auftritt aufbereitet sind, desto schneller können die Inhalte verarbeitet werden.</p>
<p>Bedenken Sie bitte auch, dass zum Beispiel ein professioneller Texter auf den ersten Blick teurer erscheint. Trotzdem kann Sie das eigenständige Verfassen von Texten unterm Strich mehr kosten, da sie gegebenenfalls doppelt so lange benötigen.</p>
<h2>Vorsicht, Stolperstein!</h2>
<p>Vorsicht ist geboten, wenn Agenturen mit besonders niedrigen Anschaffungskosten werben. In dem Fall sind oft Verträge an die Umsetzung gebunden, die erhebliche Zahlungen über einen festen Zeitraum nach sich ziehen. Unterm Strich kann hier eine Webseite schnell das vielfache des eigentlichen Wertes kosten. Vor allem dann, wenn sich die Vertragslaufzeit stillschweigend verlängert, wenn nicht widersprochen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Regional besser gefunden werden</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2014 15:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Klinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>
<category>Onpage</category><category>SEO</category><category>Webdesign</category>
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		<description><![CDATA[Das Internet kennt keine Grenzen. Unabhängig von Sprachbarrieren kann ein Handwerksmeister auf dem Lande seine Dienstleistungen auch am anderen Ende der Welt anbieten und dort Kunden erreichen. Gerade aber für kleinere Unternehmen spielen Kunden im Umkreis von 50 – 100 Km höchst wahrscheinlich eine größere Rolle. Entscheidend ist also, dass die eigenen Dienstleistungen im regionalen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-581" src="https://blog.klinger-media.de/wp-content/uploads/2014/02/brauche-ich-eine-webseite.jpg" alt="Regional gefunden werden" width="300" height="199" />Das Internet kennt keine Grenzen. Unabhängig von Sprachbarrieren kann ein Handwerksmeister auf dem Lande seine Dienstleistungen auch am anderen Ende der Welt anbieten und dort Kunden erreichen. Gerade aber für kleinere Unternehmen spielen Kunden im Umkreis von 50 – 100 Km höchst wahrscheinlich eine größere Rolle. Entscheidend ist also, dass die eigenen Dienstleistungen im regionalen Umfeld angeboten und gefunden werden.<span id="more-602"></span></p>
<h2>Die eigene Seite optimieren</h2>
<p>Als erstes sollte der regionale Bezug innerhalb des eigenen Internet-Auftrittes kenntlich gemacht werden. Neben dem Impressum sollten die Kontaktdaten auch auf der Startseite stehen, denn dies ist in den meisten Fällen die wichtigste Seite der Homepage.</p>
<p>Wenn Sie die Möglichkeit haben Ihre Inhalte selber zu bearbeiten, fügen Sie die regionale Verortung auch im Fließtext der Seite ein. Aber auch in den Metadaten – speziell im Titel.</p>
<p>Blog- und Content Management Systeme bieten in den meisten Fällen die Möglichkeit an, Adressdaten mit Hilfe von Erweiterungen mit so genannten strukturierten Daten anzureichern. Die Grundlage dazu bildet ein von <a title="Webseite zum Thema strukturierte Daten und Mikroformate" href="http://www.schema.org">Schema.org</a> bereitgestelltes Mikrodatenformat, dass von den großen Suchmaschinenanbietern ausgearbeitet wurde. Auch wenn Suchmaschinen Texte immer besser „verstehen“ können, so bilden allein die vielen verschiedenen Schreibweisen für Telefonnummern Probleme beim Interpretieren. Ganze Adressen sind deutlich komplexer. Die einzelnen Bestandteile der Adresse werden im Hintergrund durch speziell, definierte Ausweisungen gekennzeichnet. Die Daten können somit bei einer regionalen Suche hinzugezogen werden.</p>
<p>Fragen Sie dazu Ihren Webdesigner, er kann die Informationen für Sie entsprechend einstellen.</p>
<h2>Das Umfeld der Webseite anpassen</h2>
<p>Neben dem der eigenen Internetpräsenz können auch andere Webseiten dazu beitragen, regional besser gefunden zu werden. Naheliegend sind hier vor allem klassische Verzeichnisse wie die Gelben Seiten oder Das Örtliche aber auch Firmendatenbanken, die von Gemeinden und Städten angeboten werden. Weitere Verzeichnisse sollten mit Bedacht gewählt werden. Suchen Sie in dem Fall nach Ihrer eigenen Firma/Dienstleistung <strong>und prüfen Sie, welche Anbieter in Frage kommen</strong>.</p>
<p>Beachten Sie dabei, die <strong>Adressdaten in allen Seiten einheitlich</strong> einzutragen. Damit erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass die Suchmaschinen diese Adresse auch wirklich Ihnen zuordnen kann. Das Format sollte entsprechend auch dem Format innerhalb Ihres Internet-Auftrittes sein.</p>
<p>Nutzen Sie zudem die kostenlosen Angebote von Google (<a title="Google my business" href="http://www.google.de/business/placesforbusiness">www.google.de/business/placesforbusiness</a>) und Bing (<a title="Bing Places Website" href="http://www.bingplaces.com">www.bingplaces.com</a>), um Ihre Firma zu registrieren. Neben Adressdaten können Sie Bilder, Öffnungszeiten, Beschreibungen und mehr Informationen zu Ihrem Unternehmen eintragen. Durch die Integration von Google Places in Google+ wird eine lokale Suche mit einem angemeldeten Google+-Account deutlich eingeschränkter betrachtet. Bewerten Nutzer zudem Ihren Eintrag, wirkt sich das zusätzlich positiv auf das Ergebnis der Suche aus.</p>
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		<title>Neue Inhalte ja, aber wie?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 14:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Klinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>
<category>Content</category><category>Good to know</category><category>Webdesign</category>
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		<description><![CDATA[Zu einer guten Webseite gehört neben dem Design auch guter Content. Ideal sollten die Inhalte in regelmäßigen Abständen aktualisiert und ausgebaut werden. Viele Unternehmen stehen aber vor dem Problem, dass Sie nicht wissen, wie sie passende Inhalte erzeugen können, die auch die potentiellen Kunden wirklich interessieren. In diesem Beitrag möchten wir eine Reihe an Denkanstößen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-600" src="https://blog.klinger-media.de/wp-content/uploads/2014/06/texte-verfassen.jpg" alt="Texte verfassen - aber wie?" width="300" height="225" />Zu einer guten Webseite gehört neben dem Design auch guter Content. Ideal sollten die Inhalte in regelmäßigen Abständen aktualisiert und ausgebaut werden. Viele Unternehmen stehen aber vor dem Problem, dass Sie nicht wissen, wie sie passende Inhalte erzeugen können, die auch die potentiellen Kunden wirklich interessieren. In diesem Beitrag möchten wir eine Reihe an Denkanstößen geben, wie Sie relativ schnell und einfach Content erzeugen können.<span id="more-599"></span></p>
<h2>Die Perspektive wechseln</h2>
<p>Im eigenen Unternehmen werden viele Informationen und Wissen als gegeben betrachtet. Das ist ein relativ normaler Prozess und hinlänglich als <strong>Betriebsblindheit</strong> bekannt. Mit verschiedenen Maßnahmen kann aber dagegen vorgegangen werden. Um passende Inhalte erzeugen zu können empfiehlt es sich, das eigene Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen aus Kundensicht zu betrachten. Werden mehrere Zielgruppen bedient, dann betrachten Sie Ihre Firma auch aus den verschiedenen Perspektiven.</p>
<p><strong>Stellen Sie gezielt Fragen</strong>, welche Vorteile sich aus Ihren Angeboten ergeben, wie genau sie funktionieren oder was unbedingt zu beachten ist.</p>
<h2>Zeigen Sie, was sie können</h2>
<p>Als Dienstleister können Sie in Referenzen zeigen, was Sie alles bereits geschaffen haben. <strong>Heben Sie sich von den Mitbewerbern ab</strong>, in dem Sie vor allem Leistungen hervorheben, die nur Sie bieten. Unter Umständen lassen sich einzelne Projekte vollständig darstellen, so dass eine Vorher-Nachher Darstellung möglich ist.</p>
<h2>Hören Sie genau zu</h2>
<p>Je komplexer Ihre Angebote sind, umso mehr Fragen werden sich bei Ihren Kunden ergeben. Sammeln Sie diese Fragen und erstellen Sie daraus einen Frage-Antwort Bereich in Ihrem Internet-Auftritt. Damit bieten Sie zum einen einen guten Service für Ihre Bestandskunden und zum anderen können darüber neue Kunden angesprochen werden.</p>
<h2>Praxisbezug herstellen</h2>
<p>Holen Sie Ihre Kunden anhand von praktischen Beispielen ab. <strong>Nutzen Sie (tages-) aktuelle Geschehnisse</strong> und erklären Sie, wie Ihr Produkt/Ihre Dienstleistung diese Situation vereinfacht oder auch hätte abwenden können. Weisen Sie auf präventive Maßnahmen hin.</p>
<h2>Zielgrupppengerechte Angebote</h2>
<p>Listen Sie Ihre Zielgruppen in einer Tabelle auf und beschreiben Sie diese kurz. In der zweiten Ebene der Tabelle führen Sie Ihre Produkte/Dienstleistungen auf. Markieren sie die Zellen, in denen es Schnittmengen zwischen der Zielgruppe und Ihren Angeboten gibt. Bei Bedarf können Sie den Markierungen Wertigkeiten vergeben, um so die für Sie wichtigste Beziehung herzustellen.</p>
<p>Im zweiten Schritt können Sie über eine der oben vorgestellten Methoden Inhalte erstellen, die zielgerichtet Ihre Angebote an Ihre Kunden vermittelt.</p>
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		<title>Bleiben Sie am Ball!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2014 08:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Klinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>
<category>CMS</category><category>Content</category><category>Webdesign</category>
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		<description><![CDATA[Wann haben Sie das letzte Mal neue Inhalte in Ihren Internet-Auftritt eingefügt oder bestehende Daten auf den neusten Stand gebracht? Viele Webseiten wurden mit viel Liebe zum Detail aufbereitet, werden aber danach sträflich vernachlässigt. Die häufigsten Gründe dafür sind fehlende Zeit, Kosten für die Pflege oder zu komplizierte Systeme zum Warten der Inhalte. Warum Aktualität [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-596" src="https://blog.klinger-media.de/wp-content/uploads/2014/06/bleiben-sie-am-ball.jpg" alt="Bleiben Sie am Ball!" width="300" height="199" />Wann haben Sie das letzte Mal neue Inhalte in Ihren Internet-Auftritt eingefügt oder bestehende Daten auf den neusten Stand gebracht? Viele Webseiten wurden mit viel Liebe zum Detail aufbereitet, werden aber danach sträflich vernachlässigt. Die häufigsten Gründe dafür sind <strong>fehlende Zeit, Kosten für die Pflege</strong> oder zu <strong>komplizierte Systeme</strong> zum Warten der Inhalte.<span id="more-595"></span></p>
<h2>Warum Aktualität so wichtig ist</h2>
<h3>Aus Sicht Ihrer Kunden</h3>
<p>Welchen Eindruck machen wohl Weihnachts- und Neujahrsgrüße auf der Startseite im Hochsommer? Die Ankündigung neuer Produkte aus dem Vorjahr Ansprechpartner, die schon seit mehreren Monaten gar nicht mehr in der Firma angestellt sind? Sie können als Unternehmen noch so professionell sein, Ihr Internet-Auftritt vermittelt in dem Moment einen völlig anderen Eindruck an potentielle Kunden, die sich im Internet vorab informieren möchten.</p>
<p>Vielleicht haben Sie auch viel Geld in die Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen gesteckt. Warum diese nicht auch online bewerben und Geld damit verdienen?</p>
<p>Natürlich sollten Sie auch nicht vernachlässigen, dass bei den Besuchern Ihrer Internet-Seite ein gewisser Grad an Deprimierung entsteht, wenn dauerhaft keine neuen Informationen bereitgestellt werden. Die Rate der wiederkehrenden Besucher wird damit mittelfristig sinken.</p>
<h3>Aus Sicht der Suchmaschinen</h3>
<p>Suchmaschinen lieben neue, informative Inhalte. Aus allen bereitgestellten Informationen wird vereinfacht gesagt eine Prüfsumme erstellt. Je nach Popularität Ihrer Webseite kommen die Crawler (kleine Programme, die das Internet durchforsten) der Suchmaschinen in kürzeren oder längeren Abständen auf Ihre Inhalte zurück, um diese erneut zu prüfen. Ergeben sich beim Vergleich der Prüfsummen keine Änderungen, so werden sich diese Abstände nach und nach vergrößern. Sollten Sie dann doch einmal Änderungen an Ihrem Internet-Auftritt vornehmen, besteht die Gefahr, dass diese nicht sofort in den Index der Suchmaschinen aufgenommen werden. Eine weitere, mögliche Folge ist das Absacken in den Suchergebnissen – <strong>die Konkurrenz schläft nicht!</strong></p>
<p>Der so genannte Freshness-Faktor ist zudem einer von Zahlreichen Faktoren, die sich auf das Ranking in den Suchergebnissen auswirken. Hier werden aktuellere Inhalte bevorzugt gegenüber älteren angezeigt.</p>
<h2>Wie Sie Ihren Internet-Auftritt aktuell halten</h2>
<p>In erster Linie sollten Sie sich bewusst sein, <strong>nach welchen Informationen Ihre Kunden suchen</strong>. Aktuelle Meldungen, die an der Zielgruppe vorbeigehen, werden auch Ihre Wirkung verfehlen. Dass muss natürlich nicht heißen, dass Sie nicht von Zeit zu Zeit inhaltlich auch über den Tellerrand hinaus schauen dürfen.</p>
<h3>Beispiel: News und Termine</h3>
<p>Erstellen Sie sich eine Übersicht, welche saisonal bedingten Daten Sie gegebenenfalls zur Verfügung stellen können. Lücken können durch andere Inhalte aufgefüllt werden.</p>
<p>Wenn Sie regelmäßig auf Messen oder zu anderen öffentlichen Veranstaltungen präsent sind, sollten Sie diese Termine auch auf Ihrer Webseite präsentieren.</p>
<h3>Beispiel: zeitlich ungebundene Inhalte</h3>
<p>Aktuelle Meldungen müssen nicht auf Zwang generiert werden. Es gibt auch andere Bereiche, die zur Erstellung von Inhalten geeignet sind.</p>
<p>Insofern Sie Referenzen in Ihrer Webseite präsentieren, sollten diese in regelmäßigen Abständen auf den neusten Stand gebracht werden. Dabei dürfen ältere Inhalte auch entfernt werden. Viel hilft nicht immer viel und kann unter Umständen dazu führen, dass die Nutzer überfordert sind.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit liegt in der Bereitstellung einer Frage-Antwort-Seite (FAQ). Darin können Sie häufig gestellte Fragen direkt online beantworten. Aus einer solchen Rubrik ergeben sich gleich mehrere Vorteile. An erster Stelle steht der Mehrwert für den Nutzer, der auch außerhalb der Geschäftszeiten Antworten zu seinen Fragen/Problemen erhält. Ihre Kunden helfen Ihnen passende Inhalte für die Webseite zu erzeugen und es besteht die Möglichkeit somit die <strong>Reichweite Ihrer Webseite zu erhöhen</strong>. Vor allem allgemeine Fragen und Probleme treten sicher bei einer größeren Zielgruppe auf. Richtig eingesetzte und gepflegte FAQ´s können Sie zudem entlasten, indem weniger Mailanfragen und Anrufe bei Ihnen eingehen.</p>
<h2>Häufige Probleme und Hindernisse</h2>
<p>Wie bereits in der Einleitung erwähnt, scheitern die aktuellen Inhalte nicht immer am Willen des Anbieters, sondern an fehlender Zeit, den möglichen Kosten oder an zu komplizierten Eingabemöglichkeiten.</p>
<p>Als Fachmann müssen grundlegende Inhalte natürlich von Ihnen kommen. Die Aufbereitung und auch Planung kann allerdings durch Ihre betreuende Internet-Agentur erfolgen. Besteht ein fester Plan, kann zum Beispiel ein pauschaler Preis vereinbart werden, der durch die Regelmäßigkeit sicher unter dem von sporadischen Änderungen liegt.</p>
<p>Sollte Ihr Content Management System (CMS) zu kompliziert sein, dann ist unter Umständen ein Wechsel ratsam. Oder bitten Sie Ihren Webdesigner eine kleine Schritt-für-Schritt Anleitung zu erstellen. Für die meisten CMS und Blogsysteme (z.B. Typo3, Joomla, WordPress) gibt es zudem zahlreiche Anleitungen in Text- und Videoform (<a href="http://www.youtube.com/">www.youtube.com</a>)</p>
<h2>Unsere Empfehlung</h2>
<p>Planen Sie feste Zeiten und Kontingente für die Pflege der Webseite ein. Aus Erfahrung können wir bestätigen, dass sich der Aufwand für gut gepflegte Seiten auszahlt.</p>
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		<title>Mail von Google: Malware-Infizierung erkannt – und was nun?</title>
		<link>https://blog.klinger-media.de/good-to-know/mail-von-google-malware-infizierung-erkannt-und-was-nun/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2014 16:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Klinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>
<category>Good to know</category><category>Google</category><category>Malware</category><category>Webdesign</category>
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		<description><![CDATA[Heute gab es das erste Mal eine Mail von den Google Webmastertools mit dem großen, prangernden Titel „Malware-Infizierung erkannt: [URL]“. Wir haben oft genug davon gelesen, waren aber bislang zum Glück davor verschont geblieben. Betroffen war eine Seite eines unserer Kunden, den wir aber an der Stelle nicht namentlich nennen möchten. Ruhe bewahren und Analysieren [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-590" alt="Malware-Infizierung erkannt" src="https://blog.klinger-media.de/wp-content/uploads/2014/05/teaser-malware.jpg" width="300" height="198" />Heute gab es das erste Mal eine Mail von den Google Webmastertools mit dem großen, prangernden Titel „Malware-Infizierung erkannt: [URL]“. Wir haben oft genug davon gelesen, waren aber bislang zum Glück davor verschont geblieben. Betroffen war eine Seite eines unserer Kunden, den wir aber an der Stelle nicht namentlich nennen möchten.<span id="more-589"></span></p>
<h2>Ruhe bewahren und Analysieren</h2>
<p>Jetzt in Panik zu verfallen ist auf jeden Fall der falsche Schritt. Fachzeitschriften und diverse Blogs berichten regelmäßig über diese Probleme und geben zahlreiche Handlungsempfehlungen. Allem voran die Google Webmastertools bieten hier einen umfangreichen Pool an Informationen und Hilfestellungen. Für den Inhaber der Seite sind diese Informationen wahrscheinlich etwas schwer zu verarbeiten, aber ein guter Webmaster bekommt tolle Werkzeuge zur Analyse an die Hand.</p>
<h2>Das einfachste gleich zu Beginn</h2>
<p>Als erstes bietet es sich an, sämtliche Passwörter zu prüfen und am besten neu zu vergeben. Eine Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen ist hier eine gute Lösung, um es eventuellen Angreifern schwerer zu machen das Passwort zu knacken.</p>
<h2>Was für ein Problem genau besteht überhaupt</h2>
<p>Nahezu parallel zur Meldung von Google kam auch eine Information des Providers, dass es Auffälligkeiten beim Anti-Viren-Check gab und die betroffenen Dateien für den externen Zugriff gesperrt wurden. Ein Blick in die aufgelisteten Dateien hat leider nicht viel geholfen, da der potentielle Schadcode wahrscheinlich durch das Anti-Virenprogramm entfernt wurde und nur noch Kommentar-Fragmente vorhanden waren.</p>
<h3>Den Status der Seite ermitteln</h3>
<p>Mit Hilfe des frei zugänglichen Safe Browsing-Tools von Google kann zunächst der Status der eigenen Seite abgerufen werden und auch die Art der Malware. Dazu folgende URL im Browser aufrufen:</p>
<p><a href="http://www.google.com/safebrowsing/diagnostic?site=URL">http://www.google.com/safebrowsing/diagnostic?site=URL</a></p>
<p>URL dabei durch die URL der betroffenen Seite ersetzen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-591" alt="Safe Browsing Status bei Google" src="https://blog.klinger-media.de/wp-content/uploads/2014/05/safe-browsing.jpg" width="597" height="816" /></p>
<h3>Konkrete Probleme erkennen</h3>
<p>Innerhalb der Google Webmaster-Tools finden sich unter dem Punkt Sicherheitsprobleme zur betroffenen Domain Hinweise, welche Art von Malware gefunden wurde und was diese unter Umständen verursacht.</p>
<p>Im Video unter folgenden Link sind dazu ein paar Beispiele aufgeführt – ca. im letzten Drittel: <a href="https://support.google.com/webmasters/answer/3024274?hl=de">https://support.google.com/webmasters/answer/3024274?hl=de</a> Einen Screenshot können wir an dieser Stelle nicht mehr bieten, da inzwischen das Problem behoben ist und Google die Seite wieder normal in den Ergebnissen listet.</p>
<h2>Was war passiert?</h2>
<p>Anhand der Analyse konnten wir feststellen, dass eine Zeile JavaScript-Code eingebunden wurde, der eine Umleitung auf eine schadhafte Seite zur Folge hatte. Dieser Code stand direkt in ausgewählten Dateien der Webseite bzw. Templates des CMS. Wie genau es dazu kommen konnte klären wir noch auf.</p>
<h2>Schadhafte Dateien ersetzen</h2>
<p>Die eigentlichen Skripte für das CMS oder auch statische Seiten werden nicht auf dem jeweiligen Webserver erstellt, sondern lokal in einer Testumgebung. Von daher gibt es auf jeden Fall eine sichere Kopie der Daten. Da der Provider die infizierten Dateien gesperrt hat, waren diese relativ schnell zu erkennen. Zur Sicherheit haben wir eine komplette Kopie der Live-Seite heruntergeladen und dann ein Tool zum Vergleichen von Dateien genutzt. Dabei wurden sämtliche Daten eins zu eins gegenübergestellt. Die problematischen Dateien wurden dann einfach ersetzt. Wem das zu kompliziert ist, kann natürlich auch alles vom Server löschen und das Projekt neu einspielen.</p>
<h2>Weitere Risiken prüfen</h2>
<p>Da unser System datenbankgestützt ist, bestand die potentielle Gefahr, dass auch die Datenbank angegriffen wurde. Anhand der Muster, die Google gemeldet hat und die sich auch im Quellcode wiedergefunden haben wurde eine entsprechende Suche über die Tabellen ausgeführt. Erfreulicher Weise konnte keine Probleme ausfindig gemacht werden. Wobei auch hier eine tiefgründigere Prüfung nicht schaden kann.</p>
<h2>Maßnahmen an Google melden</h2>
<p>Nachdem die Seite bereinigt wurde, konnte bei Google ein Antrag auf erneute Überprüfung gestellt werden. Hier haben wir kurz und knapp die vorgenommen Maßnahmen aufgeführt und das Formular abgeschickt. Wie weiter oben bereits erwähnt, waren die Maßnahmen erfolgreich und in wenigen Stunden ist wieder Normalität eingekehrt.</p>
<h2>Aber was war die Ursache?</h2>
<p>Natürlich wollen wir so einen Angriff nicht auf uns sitzen lassen und die durchgeführten Maßnahmen sind nicht wirklich präventiv. Im Team haben wir verschiedene Szenarien durchgespielt, die zu einer Malware-Infektion führen könnten. Eine grobe Suche bei Google hat zu teilweise haarsträubenden Artikeln geführt, die zeigen wie sehr auf Zack die Angreifer sind.</p>
<p>100%ige Sicherheit wird es sicher nie geben. Das zeigt sich schon an den ständigen Fällen von Passwortklau – selbst bei großen Firmen und Sicherheitsbehörden. Ein paar grundlegende Maßnahmen sollten allerdings dennoch beachtet werden. So zum Beispiel das Escapen von Datenbankeinträgen oder die Nutzung sicherer Passwörter. Ein paar einfache Tests lassen sich auch mit diversen Erweiterungen für Firefox oder auch Chrome durchführen.</p>
<h3>Die Ursache eingekreist</h3>
<p>Aufgrund der angewendeten Mechanismen lag es nahe, in die Log-Dateien des Servers zu schauen. Einträge im FTP-Log haben letztendlich zur wahrscheinlichen Ursache geführt. Am frühen Morgen wurden die Skript-Daten via FTP abgegriffen und neu eingespielt. Das wurde uns auch noch einmal vom Provider bestätigt. Die erste Maßname die Passwörter zu ändern war hier also schon mal Gold wert!</p>
<h3>Aber wie kann das passieren?</h3>
<p>Offen bleibt im Moment noch die Frage, wie der Angreifer an die FTP-Daten kommen konnte. Wir können hier nur mutmaßen:</p>
<ul>
<li>An dem Projekt wurde kooperativ mit anderen Anbietern gearbeitet, die ebenfalls über die FTP-Daten verfügt haben – ein Virus, Trojaner oder ähnliches könnte die Daten abgefangen und an den Angreifer geschickt haben – insofern möglich, sollte jedes Team seinen eigen Zugang erhalten</li>
<li>Die Zugangsdaten wurden beim Versenden via Mail abgefangen</li>
<li>Das Passwort war zu schwach und konnte durch eine Software leicht geknackt werden. Hier sollte der Provider eigentlich erkennen, wenn in kurzer Zeit massenhafte Fehl-Logins erfolgen und den Account automatisch sperren</li>
<li>Eine Sicherheitslücke beim Provider, die ausgenutzt wurde um an die Daten zu gelangen</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das erste Mal muss nicht immer schön sein! Es hat auf jeden Fall kostbare Zeit gekostet. Aber wer als Webmaster die Ruhe behält, kann die Probleme relativ schnell einkreisen, beheben und Maßnahmen einleiten, um es den Angreifern zukünftig schwerer zu machen. Besonders wichtig ist es auch, dem Kunden alles so transparent wie möglich zu erklären und ihn über alle Schritte zu informieren. Zum Glück war unser Kunde hier sehr entspannt und konnte verstehen was da passiert war und wie wir dagegen vorgegangen sind.</p>
<p><b>Übrigens:</b> in dem oben genannten Video berichtet der Google-Mitarbeiter davon, dass täglich 10.000 Seiten infiziert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine erste, eigene Webseite</title>
		<link>https://blog.klinger-media.de/good-to-know/meine-erste-eigene-webseite/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 18:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Klinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Good to know]]></category>
<category>Good to know</category><category>Webdesign</category>
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		<description><![CDATA[Sie spielen schon seit längerem Mit dem Gedanken, endlich auch mit einer eigenen Webseite in Internet präsent zu sein, sind sich aber noch unsicher, was da überhaupt alles auf Sie zukommt? Im heuten Beitrag möchten wir einen kleinen Einblick geben, was Sie alles erwarten könnte und wie Sie Stolpersteine geschickt umschiffen können. Eine professionelle Agentur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-581" alt="Meine erste, eigene Webseite" src="https://blog.klinger-media.de/wp-content/uploads/2014/02/brauche-ich-eine-webseite.jpg" width="300" height="199" />Sie spielen schon seit längerem Mit dem Gedanken, endlich auch mit einer eigenen Webseite in Internet präsent zu sein, sind sich aber noch unsicher, was da überhaupt alles auf Sie zukommt? Im heuten Beitrag möchten wir einen kleinen Einblick geben, was Sie alles erwarten könnte und wie Sie Stolpersteine geschickt umschiffen können.<span id="more-585"></span></p>
<p>Eine <strong>professionelle Agentur</strong> wird Ihnen natürlich einen Großteil der Arbeit abnehmen. Es kann aber nie schaden einen Überblick zu haben und damit <strong>auf Augenhöhe kommunizieren</strong> zu können.</p>
<h2>Wie finde ich einen passende Namen für die Web-Adresse?</h2>
<p>Prinzipiell sind der Kreativität bei der Findung der richtigen Webadresse keinerlei Grenzen gesetzt. Um aber erfolgreich und einprägsam zu sein, sollte die Adresse <strong>kurz, prägnant und aussagekräftig</strong> sein.</p>
<p>Wenn Sie planen überregional tätig zu werden, dann sind Angaben von Orten und Regionen allerdings eher nicht ratsam. Ähnlich verhält es sich, wenn Sie sich auf ein angebotenes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung beziehen und Ihr Portofolio in absehbarer Zeit erweitert werden soll.</p>
<p>Achten Sie aber darauf, dass Sie <strong>keine Namensrechte Dritter verletzen</strong>. Sowohl der Dienst, über den die Domain später angemeldet wird, als auch die zentrale Vergabestelle für de-Domains (<a title="Zentrale Vergabestelle für die TopLevel-Domain de" href="http://www.denic.de/">www.denic.de</a>) oder auch jene für andere Domain-Endungen wie z.B. .com, .biz usw.) nehmen keine rechtliche Prüfung vor. Wer hier auf Nummer sicher gehen möchte, sollte einen Blick in die entsprechenden Markeregister werfen oder einen <strong>Fachanwalt für IT-Recht aufsuchen</strong>. Neben Strafen und Anwaltskosten können so wohlmöglich Imageschäden und Überarbeitungskosten von sämtlichen Geschäftsunterlagen und Print-Artikeln eingespart werden.</p>
<h2>Wie kann ich meine Wunschdomain sichern?</h2>
<p>Ihre betreuende Agentur kann anschließend prüfen, ob die gewünschte Domain verfügbar ist und diese für sie anmelden. Achten Sie darauf, dass die Domain auch wirklich auf Sie registriert ist und nicht auf Ihre Webagentur. Im Falle eines Anbieterwechsels kann das später zu Komplikationen führen.</p>
<p>Bei der <strong>Wahl des richtigen Provider</strong>s steht Ihnen Ihr Webdesigner sicher gern zur Verfügung. Er kann auch am besten einschätzen, welche Anforderungen für Ihr Vorhaben erfüllt sein müssen.</p>
<p>Für den Fall, dass die Adresse bereits vergeben ist, empfiehlt es sich, ein paar alternative Möglichkeiten vorzuhalten. Wenn Sie auf keinen Fall von Ihrer Wunschdomain abweichen wollen, besteht die Möglichkeit einen so genannten KK-Antrag zu stellen, mit dem die Domain auf Sie überschrieben wird. Allerdings muss dazu der rechtliche Inhaber zusagen und nicht selten geht das mit einer entsprechenden Bezahlung einher.</p>
<h2>Was muss die Webseite alles beinhalten?</h2>
<p>Die schönste und modernste Webseite der Welt wird ihr Ziel verfehlen, wenn sie die <strong>anvisierte Zielgruppe</strong> nicht anspricht. Getreu dem Motto <strong>„Der Kunde ist König“</strong> sollten Sie sich bewusst sein, was der Kunde gern von Ihnen möchte. Dabei kann es nicht schaden, gedanklich einmal das Büro und das engere Arbeitsumfeld zu verlassen und sich in seine Zielgruppe hinzuversetzen. Ein Endverbraucher wird zum Beispiel eher nach einer Waschmaschine suchen. Bei einem Fachhändler ist der Begriff Vollwaschautomat sicher schon gebräuchlicher. Aller Wahrscheinlichkeit such beide auch nach unterschiedlichen Informationen.</p>
<p>So gut der Webdesigner auch ist – Sie sind der Experte auf Ihrem Gebiet und wissen wie Ihre Kunden ticken. Darüber sollten Sie sich bewusst sein – oder spätestens jetzt werden.</p>
<h2>Von wem kommen die Inhalte für meine Webseite?</h2>
<p>Das Erstellen von Inhalten in Wort und Bild kann in Eigenregie gesehen oder in die Hände von erfahrenen Redakteuren und/oder Fotografen gelegt werden. Wo bei der <strong>professionellen Produkt- und Portraitfotografie</strong> viele Unternehmen schnell an ihre Grenzen geraten, entstehen Texte oftmals auf Kundenseite. <strong>Gute Texte</strong> zu verfassen, die auch gelesen werden wollen, ist allerdings alles andere als einfach. In den meisten Fällen werden leider auch keine zeitlichen Kapazitäten fest eingeplant, in denen die Inhalte erstellt werden. Texte werden „halt so nebenbei“ verfasst – vom Inhaber, dem Vertrieb oder im schlimmsten Fall vom Azubi/Praktikanten. Wenn Ihre Inhalte allerdings nicht überzeugen, dann überzeugen auch Sie nicht!</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<thead>
<tr>
<th valign="top">Pro</th>
<th valign="top">Contra</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Texte und Bilder selber erstellen ist billiger</td>
<td valign="top">Selbst verfasste Inhaöte sind nicht immer professionell und in der Zeit der Erstellung kann kein operatives Tagesgeschäft getätigt werden</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Die Texte tragen die eigene Handschrift und repräsentieren das Unternehmen besser</td>
<td valign="top">Die eigenen Vorstellungen entsprechen nicht immer denen der Kunden und der Leser versteht ggf. nicht alle Begrifflichkeiten</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wenn Sie sich entschlossen haben, die Inhalte von externen Partnern erstellen zu lassen, planen Sie auch hier unbedingt Zeit ein. Der Redakteur wird mit Ihnen sprechen wollen, die Texte müssen gegen gelesen werden und bei Fotoaufnahmen sollte ein Mitarbeiter dabei sein.</p>
<h2>Warum werden wir immer noch nicht gefunden?</h2>
<p>Ihre neue Webseite ist endlich online! Aber die Kunden rennen Ihnen immer noch nicht die Bude ein. Jetzt bitte keine voreiligen Schlüsse ziehen!</p>
<p>Ähnlich wie bei Ihrer Firma, muss sich auch die <strong>Webseite erst etablieren</strong>. Dazu ist ein gewisser Werbeaufwand unumgänglich. Die einfachste Möglichkeit besteht darin, die eigenen Geschäftsunterlagen mit der entsprechenden www-Adresse zu versehen und auf Anschreiben, Rechnungen, Angebote sowie in Mails auf die neue Seite hinzuweisen.</p>
<p>Ihre Web-Agentur wird Ihnen sicher einige Möglichkeiten nennen, wie die Seite auch im Web bekannt gemacht werden kann. Seien Sie aber vorsichtig und hinterfragen Sie ggf. Maßnahmen, bei denen Sie ein ungutes Gefühl haben. Professionelle Agenturen werden hier gern <strong>Rede und Antwort</strong> stehen und mit einem <strong>hohen Maß an Transparenz</strong> Ihnen gegenüber arbeiten.</p>
<p>Mit diversen kostenlosen Analyse-Diensten können die <strong>Fortschritte der Webseite</strong> gemessen werden und ggf. Anpassungen am Inhalt nach sich ziehen. Dies setzt allerdings eine Mindestmenge an Besuchern voraus, um statistische Ausreißer filtern zu können.</p>
<p>Eine pauschale Aussage, in welcher Zeit eine Webseite wie viele Besucher erzielen sollte, ist leider nicht möglich. Zu viele Einflussfaktoren wirken sich letztendlich darauf aus. Neben dem Umfang der angesprochenen Zielgruppe spielt zum Beispiel auch die Qualität Mitwettbewerber-Angebote eine Rolle.</p>
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